Aus dem Herzen Fürths, für die Metropolregion
Immobilien verkaufen, vermieten & verwalten.
,,Im Mittelpunkt stehen Sie, Ihre Wünsche und Ihre Bedürfnisse"
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UNSERE LEISTUNGEN

Verkauf

Sie möchten Ihre Immobilie verkaufen ?
Wir begleiten Sie von Anfang bis Ende des Prozesses, mit umfassendem Service und Passion.

Vermietung

Sie suchen Ihren idealen Mieter?
Mit maximaler Sorgfalt, bestmöglicher Präsentation Ihrer Immobilie und passenden Interessentenkreis finden wir Ihren Wunschmieter.

Verwaltung

Sie wollen Ihre Immobilie in guten Händen wissen?
Das ist unsere Mission. Wir kümmern uns um Ihr Objekt und verwalten dies verantwortungsvoll und wirtschaftlich.

Bewertung

Unsere Immobilienmakler-innen verfügen über fundierte Marktkenntnisse, im Bereich von Häusern, Wohnungen, Grundstücken sowie für Anlage- und Mietobjekten.

AKTUELLE VERKÄUFE

Fürth | Veitsbronn | 7,5 Zimmer
Fürth | Veitsbronn | 3 Zimmer
Schwabach | 5 Zimmer

3D - Rundgänge

Für die optimale Vermarktung Ihrer Immobilie, bieten wir nicht nur Immobilien Bilder und Videos an, sondern auch 3D-Rundgänge!


Durch die visuellen Eindrücke, ermöglichen wir den Käufern, Mietern oder Bauträgern ein erstes Bild der Immobilie.

Sie wollen mehr über unsere Vermarktungsstrategie erfahren, dann kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne!

Immobilien 3D Rundgänge

AKTUELLE VERMIETUNGEN

Hemhofen | Erlangen | 2,5 Zimmer
Nürnberg | St. Johannis | 5 Zimmer - Maisonette
Volzstraße | Nürnberg | 3 Zimmer

FRAGEN AN W²

Die Anlaufstelle für Ihre Fragen zum Thema Immobilien

In kaum einer anderen Stadt wird so viel über Immobilien geredet, wie in der Metropolregion. Leider kursieren jedoch gerade zu Preisen, Bewertungen, Kaufverträgen, Finanzierungen und Vermietung von Immobilien mehr Halbwahrheiten als wirklich fundierte Informationen. Die Experten von W2 helfen Ihnen, Ihre Fragen rund um das Thema Immobilien in der Metropolregion kompetent und faktenbasiert zu beantworten.

Im Immobilienbereich lässt sich der Verkehrswert je nach Immobilie und Nutzung ebendieser mit drei unterschiedlichen Verfahren feststellen. Womöglich, wird das Vergleichswertverfahren angewendet, das auf dem Vergleich ähnlicher Kaufverträge beruht. Gibt es zu wenig Verträge, mit denen verglichen werden kann, oder sind die Objekte zu individuell, muss das Sachwertverfahren hinzugezogen werden; für vermietete Immobilien wird das Ertragswertverfahren zugrunde gelegt.

Grunderwerbssteuer:
Jeder Grundstücks- oder Immobilienkauf in Deutschland wird mit einer Grunderwerbssteuer besteuert. Die Höhe variiert dabei zwischen den Bundesländern. In Bayern beträgt sie aktuell 3,5 Prozent (gerechnet auf den Kaufpreis abzüglich der beweglichen Güter, wie z.B. dem Wert des Inventars).

Notar- und Grundbuchgebühren:
Für die Beurkundung des Kaufvertrags und die Eintragung einer Grundschuld im Grundbuch entstehen Notargebühren. Diese betragen etwa 1,5 bis 2,0 Prozent des Kaufpreises (degressiv mit steigender Kaufpreishöhe). Neben der Erstellung des Kaufvertragsentwurfs verfolgt der Notar auch die korrekte Abwicklung.

Maklergebühren:
Für die Beratungsleistung und die Vermittlungstätigkeit erhebt der Immobilienmakler eine ortsübliche Maklergebühr von 3,57 Prozent inkl. Mehrwertsteuer aus dem Kaufpreis. Zu den Leistungen gehören die Durchführung von Einzelbesichtigungen, Übernahme aller Formalitäten, klären etwaiger rechtlicher Fragen, Bonitätsprüfung von Kaufinteressenten, Abstimmung des Kaufvertrags, umfassender Service rund um den Notartermin (Vorbereitung, persönliche Begleitung) sowie die Betreuung auch über den Verkaufsabschluss hinaus.

Bankgebühren:
Ist für den Erwerb einer Immobilie eine Finanzierung notwendig, fallen Kosten zum Beispiel für Zinsen und die Bearbeitungsgebühr an.

Im Vergleich zu anderen Kapitalanlagen bietet die Investition in Immobilien derzeit beste Aussichten auf hohe Rendite. Die Angebote wählen Investoren idealerweise nach dem Standort aus. Nur wenn eine gute Vermietbarkeit gegeben ist, lohnt sich die Investition in Immobilien, ein Leerstand schmälert die Rendite. Auch darf der Kaufpreis im Vergleich zur Miete nicht zu hoch sein, damit der Erwerb der Immobilie wirklich sinnvoll ist. Als Kapitalanlage sind kleinere Immobilien mit einem Zimmer besonders empfehlenswert. Im Vergleich zu größeren Wohnungen lassen sich bei kleineren Apartments höhere m²-Preise bei der Miete erzielen. Gerade in größeren Städten geht der Trend zunehmend zum Wohnen in Single-Haushalten. An Universitätsstandorten wie Berlin, München, Köln oder Hamburg sind Objekte mit einem Zimmer eine hervorragende Wahl.

Jede Immobilie hat ihre Eigenheit. Es kommt darauf an, genau diese Eigenheit zu erfassen und im Angebot wiederzugeben. Ziel muss sein, genau den Interessentenkreis anzusprechen, der für diese Immobilie konkret Interesse haben könnte. Wenn Interessenten erst noch gesucht werden, müssen Objektcharakter, Angebotsinhalt und Zielrichtung aufeinander abgestimmt werden.

Ist ein Haus beispielsweise sanierungsbedürftig, könnte es für jüngere Kaufinteressenten besonders interessant sein, wenn sie es günstig erwerben und je nach Liquiditätslage fortlaufend sanieren können. Ein solches Haus kommt auch für Handwerker in Betracht, die das Haus in Eigenleistung renovieren oder für Kapitalanleger, die das Haus sanieren und mit Gewinn wieder verkaufen wollen. Dabei kommt es auch darauf an, das richtige Medium zu finden und die Möglichkeiten optimal zu nutzen, die dieses Medium bietet. Wer in der Zeitung inseriert, muss aufgrund des bescheidenen Platzangebots anders formulieren, als wenn er die Immobilie auf seiner Website im Internet anbietet und dazu neben einer ausführlichen Beschreibung auch Fotos vom Objekt einbauen und Grundrisszeichnungen anbieten kann. Die richtige Vermarktungsstrategie führt erfahrungsgemäß wesentlich schneller zum Erfolg, als ein Objekt planlos „auf gut Glück“ angeboten wird.

Die exakte Höhe des einzubringenden Eigenkapitals ist abhängig von den Vermögens- und Einkommensverhältnissen des potenziellen Erwerbers, sowie der Lage und dem Risikoprofil der Immobilie. In der Regel werden mindestens 30 % des Kaufpreises als Eigenkapital benötigt, um auch die Nebenerwerbskosten decken zu können. Niedrigere Eigenkapitalquoten sind je nach Einkommensverhältnissen und sonstigen Vermögensgegenständen des Erwerbers möglich, bedeuten in der Regel allerdings einen Zinsaufschlag.

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